Die wahre, aber wundersame Geschichte eines Weihnachtswichtels...............
Kürzlich erhielt ich einen netten Anruf:
Eine Mutter bat mich, für Ihre Tochter einen Wichtel zu filzen, wie ihn ihr Mann vor Jahren einmal geschenkt bekommen hatte.
Die ursprüngliche Herstellerin war unbekannt und die Mutter erzählte mir, daß sich ihr Kind recht wenig zu Weihnachten wünsche, aber nun kurzfristig noch so einen Wichtel vom Weihnachtsmann bekommen möchte.
Möglicherweise ist es das letzte Jahr, daß das Nesthäkchen der Familie an den Weihnachtsmann glaubt und damit auch dem Rest der Familie diesen Zauber erhält, wenn der Vater die Geschenke vor die Tür legt und nur noch von Ferne als davonschleichender Schatten gesehen wird.
Eine Kopie herzustellen läßt kaum kreativen Spielraum, doch diese Geschichte rührte mich.
Der Wichtel der Familie wurde mir als Anschauungsobjekt vorbeigebracht.
Da wurde mir klar, daß dieser Wichtel mehr als eine Filzerin erfordert. Er hatte einen Kopf nach Art der Waldorfpuppen aus Puppentrikot, einem speziellen Stoff, genäht. Glücklicherweise hatte ich diesen vorrätig und wußte, wie man solche Köpfchen näht.
Mein Wichtel hat nun am kugeligen Körper etwas rote Maulbeerseide eingefilzt und auch die Arme werden davon umwunden, um ihm etwas feierlichen Glanz zu verleihen. Ansonsten habe ich mich an die Vorlage gehalten.
Bei genauerer Betrachtung stellte ich ein kleines Loch in der Mütze des älteren Wichtels fest, das man für ein Mottenloch halten kann, doch nach meiner Erfahrung stand hier zu vermuten, daß den Schaden ein Wollkrautblütenkäfer (auch Teppichkäfer genannt ) hinterließ.
Ich rate allen, die Ihre Filzdekoration lieben, sie in Plastiktüten oder gut verschließbaren Kunststoffkisten vor solchen Schädlingen zu schützen, insbesondere wenn es sich um Lieblingsstücke handelt, die nur einmal im Jahr gebraucht werden. Bei diesem Wichtel ließ sich der Schaden beheben.
Nun hoffe ich, daß diesem Kind sein Weihnachtswichtel gefällt und wünsche dieser Familie und allen meinen Blogbesuchern : Zauberhafte Weihnachten!
.....oder ein Stück vom Glück. Gefilztes und Fröhliches, Schultüten, Schmückendes und Dekoratives in meinem Shop
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Montag, 15. Dezember 2014
Eine Weihnachtsgeschichte
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Mittwoch, 21. August 2013
Halt den Sommer fest!
Dieses Jahr hatte ich wirklich Glück mit dem Sommer. Ich konnte unzähliche wunderschöne Eindrücke sammeln: Düfte, Sonnenwärme auf der Haut, Strandsand zwischen den Zehen, üppige Farben und köstlichen Geschmack.
Nun naht der Herbst und ich wappne mich für den Winter. Ich möchte festhalten und und die Erinnerung an den Sommer so gut wie möglich konservieren.
Dies tue ich auf vielfältige Weise:
Erdbeermarmelade mit einer Prise grünem Pfeffer oder Sauerkirschmarmelade mit Chili und Rosmarin kochen.
Fotos von schönen Erlebnissen und Orten aufhängen.
Basilikumblätter mit Olivenöl vermixen und einfrieren. Im Winter auftauen und mit Salz, Pfeffer, Parmesan und gemahlenen Pinienkernen zu Pesto verarbeiten und den Sommer auf der Zunge zergehen lassen.......
Und natürlich verarbeite ich meine Eindrücke auch filzend. Mir fielen Rotweingläser in die Hände und mit den wunderschönen Blütenträumen, die ich bei der internationalen Gartenschau in Hamburg gesammelt habe, reifte die Idee zu diesen etwas anderen Windlichtern. Sie sollen im Winter mit ihrem sanften, warmen Licht, die Erinnerung an den Sommer wachhalten.
Nun naht der Herbst und ich wappne mich für den Winter. Ich möchte festhalten und und die Erinnerung an den Sommer so gut wie möglich konservieren.
Dies tue ich auf vielfältige Weise:
Erdbeermarmelade mit einer Prise grünem Pfeffer oder Sauerkirschmarmelade mit Chili und Rosmarin kochen.
Fotos von schönen Erlebnissen und Orten aufhängen.
Basilikumblätter mit Olivenöl vermixen und einfrieren. Im Winter auftauen und mit Salz, Pfeffer, Parmesan und gemahlenen Pinienkernen zu Pesto verarbeiten und den Sommer auf der Zunge zergehen lassen.......
Und natürlich verarbeite ich meine Eindrücke auch filzend. Mir fielen Rotweingläser in die Hände und mit den wunderschönen Blütenträumen, die ich bei der internationalen Gartenschau in Hamburg gesammelt habe, reifte die Idee zu diesen etwas anderen Windlichtern. Sie sollen im Winter mit ihrem sanften, warmen Licht, die Erinnerung an den Sommer wachhalten.
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Donnerstag, 28. Februar 2013
Trübe Aussichten
... können mich nicht erschrecken. Ich hänge mir was Buntes vors Fenster. Schon sehe ich
Sonnengelb,........
Himmelblau und
Frühlingsgrün.
Lustige Fische mit dem Blubb frischer Farbe;-). Da wird das Wohnzimmer zum Aquarium!
Nebenwirkungen: Ich laufe nun mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen durchs Zimmer.
Sonnengelb,........
Himmelblau und
Frühlingsgrün.
Lustige Fische mit dem Blubb frischer Farbe;-). Da wird das Wohnzimmer zum Aquarium!
Nebenwirkungen: Ich laufe nun mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen durchs Zimmer.
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